Und so weiter: Mein Freund aus Faro von Nana Neul


Am Anfang dieses Semester habe ich den Film „Mein Freund aus Faro“ von Nana Neul entdeckt. Er geht die Fragen der Lesbenliebe und der Personenverwechslung an und es handelt sich um eine junge lesbische Frau, die Melanie heißt und die einer schönen abenteuerlustigen Jugendliche begegnet, in die sie sich verliebt. Jedoch weißt die Jugendliche nicht, dass Melanie tatsächlich ein Mädchen ist. Sie vermutet, dass Melanie ein Junge ist, der Miguel heißt, und entscheidet sich, eine Beziehung mit ihr zu verfolgen. Jedoch kommt die Wahrheit schließlich ans Licht, was die Welt von sowohl Melanie als auch von der Jugendliche umstürzt.

Ich wurde mit den Aufführungen aller Schauspieler sehr beeindruckt, weil sie viele komplexe Emotionen ausdrücken konnten, wie ihre Angst und ihre Seelenpein. Das war besonders der Fall mit den zwei Hauptfiguren, Melanie und ihre Geliebte. Ich mochte auch die Tatsache, dass der die Regisseurin vorzog, ein realistisches Ende darzustellen—obwohl es nicht ein glücklicher Schluss war, dachte ich, dass es wirklich die Schmerzlichkeit der zwischenmenschlichen Verbindungen und der Realität erläuterte.

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