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Und so weiter: Babylon Berlin

Vor zwei Wochen habe ich angefangen, die Fernsehserie „Babylon Berlin“ auf Netflix zu sehen. Es handelt sich um einen Polizeikommissar, der Gereon Rath heißt, und die Handlung ist basierend auf einer Romanreihe von dem deutschen Schriftsteller Volker Kutscher. Im Laufe der Fernsehserie macht Gereon die Bekanntschaft von Charlotte Ritter, ein junges Mädchen, die Rollen eines Gelegenheitsstraßenmädchens und einer Geschäftsführerin annimmt, um sich durchzubringen. Es findet statt in Berlin, während der Zwanzigerjahre und sie ist eine der teuersten Inszenierungen, die nicht auf Englisch erzeugt werden. Ich fand sowohl die Kostüme als auch die Disposition und die Ausführung des Schauplatzes ganz wunderbar, der erfüllt von dem Glanz und der aufwendigen Aufregung des 1920er Jahren Berlins ist. Abgesehen von dem Lokalkolorit des Schauplatzes, ist der Inhalt ebenso eindrucksvoll und spannend. Die Hauptfigur ist etwas ein Asphaltcowboy, der sich in ziemlich gefährliche und ...

Und so weiter: Mein Freund aus Faro von Nana Neul

Am Anfang dieses Semester habe ich den Film „Mein Freund aus Faro“ von Nana Neul entdeckt. Er geht die Fragen der Lesbenliebe und der Personenverwechslung an und es handelt sich um eine junge lesbische Frau, die Melanie heißt und die einer schönen abenteuerlustigen Jugendliche begegnet, in die sie sich verliebt. Jedoch weißt die Jugendliche nicht, dass Melanie tatsächlich ein Mädchen ist. Sie vermutet, dass Melanie ein Junge ist, der Miguel heißt, und entscheidet sich, eine Beziehung mit ihr zu verfolgen. Jedoch kommt die Wahrheit schließlich ans Licht, was die Welt von sowohl Melanie als auch von der Jugendliche umstürzt. Ich wurde mit den Aufführungen aller Schauspieler sehr beeindruckt, weil sie viele komplexe Emotionen ausdrücken konnten, wie ihre Angst und ihre Seelenpein. Das war besonders der Fall mit den zwei Hauptfiguren, Melanie und ihre Geliebte. Ich mochte auch die Tatsache, dass der die Regisseurin vorzog, ein realistisches Ende darzustellen—obwohl es nich...

Das Ende von "Der Richter und sein Henker"

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Ich war ziemlich überrascht von der endgültigen Enthüllung. Obwohl ich vorausgesagt hatte, dass Bärlach fortdauernd Tschanz manipulierte, hatte ich nicht erwartet, dass den Mord an Schmied erklären worden würde. Im Laufe dieses Semesters hatten alle Tschanz als den Hauptverdächtige bestimmt, aber für mich war er vielleicht der offensichtlichste Verdächtige und deshalb die Figur, die am wenigsten verdächtig war. Es gab so vielen Indizien, die Schuld von Tschanz andeuteten, wie sein Kauf dem Auto Schmieds, seine Lust, Anna zu heiraten/die Freundin von Schmied zu erobern, und sogar seine Eifersucht auf die Gelegenheiten und auf die Vergangenheit von Schmied. Jedoch dachte ich, dass diese Tatsachen falschen Fährten begründen. Trotzdem fand ich die Handlung dieses Romans sehr verwickelt und geschickt konstruiert. In der ausgehenden Geschichte war die Stimmung besonders spannend, weil man nicht mehr weiß, was man erwarten soll. Es gab zu vielen plötzlichen Umschwu...