Bertolt Brecht

Bertolt Brecht war ein bedeutender Dramatiker, Dichter und Librettist, der viele Theaterstück geschrieben hat. Er ist in Februar 1898 geboren, als der Sohn von Berthold Friedrich Brecht und Sophie Brezing. Als Kind hat er in Augsburg, Bavaria aufgewachsen. Als Ergebnis der erheblichen Religiosität seiner Mutter, wurde Brecht durch die Bibel ziemlich beeinflusst, was nachträglich sich in seinen theatralischen Werken niederschlug. Während seiner akademischen Karriere in Augsburg, hat Brecht die Bekanntschaft von Caspar Neher gemacht, der eines seiner vertrauten Freunde und Berufspartnern wurde. 

In 1916 hatte Brecht in die Ludwig-Maximilians-Universität München sich angemeldet, wo er das Theater mit Arthur Kutscher studiert hat. Dort hat er eine große Bewunderung für Frank Wedekind entwickelt. In 1921 hat Brecht in das Kabarett von dem Komödianten Karl Valentin teilgenommen. Er hat nachträglich sowohl Wedekind als auch Valentin als seine hauptsächlichen Inspirationen genannt.


In 1918, hat Brecht sein erstes Theaterstück geschrieben, das „Baal“ heißt. Das ist als eine Reaktion gegen ein Argument von Kutscher aufgekommen. In Februar 1919 hat Brecht ebenso sein zweites Theaterstück erfunden, das „Drums in the Night“ genannt wurde. Außerdem hat Brecht seine eigene Theatertheorie erfunden, die „epische Theater“ heißt. Diese Theaterbewegung förderte ein ontologisches Vorgehen zu dem Theater, was die Theaterausübenden angeregt hat, die Fragen von der „zeitnahen Existenz“ zu untersuchen. Als Oberschülerin habe ich sein Theaterstück „The Caucasian Chalk Circle“ aufgeführt, was eine Erfahrung war, die mir die Augen geöffnet hat.


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